Erfahren

Landschaften stecken voller Geschichten. Sie erzählen von ihrer Entstehung und dem Wandel im Laufe der Jahrmillionen, verraten viel über ihre pflanzlichen und tierischen Bewohner und porträtieren den Einfluss des Menschen auf die Natur. In kurzen Naturgeschichten stellen wir hier die Landschaften vor, in denen die WohlfühlWege eingebettet sind.

 

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Bewirtschaftung & Nutzung
Lebensräume
Von der Schottergrube zum Biotop

Der Pleschinger See ist kein natürliches Gewässer, sondern eine ehemalige Schottergrube, die im Zuge des Schotterabbaus entstand. Der Schotter (Kies) stammt von der Donau. Der Fluss zerkleinert die größeren Steine im Zuge des Transports und lagert die kleinen, oft gerundeten Kieselsteine über Jahrtausende hinweg an seinen Ufern abgelagert.

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Lebensräume
Pflanzen
Tiere
Artenreicher Lebensraum
Ein besonderer Lebensraum, den man als solchen oft nicht bewusst wahrnimmt, ist der Waldrand. Dieser ist mehr als die Grenze zwischen Wald und Umland. Hier kommen so viele verschiedene Arten vor (mehr als im Wald selbst), dass man sogar vom „Randeffekt“ spricht.

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Tiere
Taucher und Gründler am Pleschinger See

Am Pleschinger See finden sich im Laufe des Jahres verschiedene Wasservögel ein. Ein ständiger Bewohner ist die Stockente. Sie ist die am weitesten verbreitete Entenart Europas. Die Stockente gehört zu den Gründelenten. Sie steckt den Kopf unter Wasser und sucht am Gewässerboden nach Nahrung, ohne dabei völlig unterzutauchen („Schwänzchen in die Höh“).

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Pflanzen
Jedes Alter
Medizin und Genussmittel

Wildkräuter sorgen – sofern richtig angewendet – für das Wohl der Menschen und werden auch in der Küche verwendet. Sie gedeihen auf Wiesen, Äckern, Schutthalden, in Wäldern und Flussauen oder an Wegrändern. Sogar zwischen brüchigem Asphalt in Städten kommt das eine oder andere Kraut zum Vorschein.